Griechenland

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Griechenland - Reiseführer

Griechenland ist ein Land im Südosten Europas. Es hat ausgedehnte Küstenlinien zum Ägäische, Ionischen und zum Mittelmeer und grenzt an Albanien, Nordmazedonien, Bulgarien und die Türkei. Das alte Griechenland hat entscheidend die Kunst, Sprachen, die Philosophie, die Politik und den Sport der westlichen Kultur geformt. Weiterhin ist Griechenland ein attraktives Reiseziel mit einem gebirgigen Inland und idyllischen Stränden und Inseln.

Anreise

Deutsche, liechtensteinische, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise einen gültigen Personalausweis beziehungsweise Identitätskarte oder einen Reisepass. Auch für Kinder ist ein eigenes Ausweisdokument erforderlich. Griechenland gehört zum Schengen-Raum. Von den aus Richtung Mitteleuropa sinnvollen Transitländern aus betrifft das jedoch nur Italien, an den Grenzen zu Nordmazedonien finden penible Grenzkontrollen statt. Bulgarien ist EU-Mitglied, aber kein Schengen-Staat, allerdings erfolgen die Grenzkontrollen zwischen Griechenland und Bulgarien gemeinsam.

Küche

Die Einheimischen essen zu Mittag ab 14 Uhr, denn dann schließen die Geschäfte und Büros bis ca. 17 Uhr, aufgrund der Hitze oft nur kleine Snacks oder vegetarische Gerichte und nehmen die Hauptmahlzeit des Tages abends gegen 20 Uhr ein.

Es ist kaum noch üblich, vor der Bestellung die Küche zu besuchen, um sich selbst ein Bild von der Sauberkeit zu machen und das Speiseangebot zu erfahren. Auch frischen Fisch sollte man sich unbedingt in der Küche selbst aussuchen und die Größe auswählen. Fisch ist in Griechenland in den Tavernen nicht billig, daher empfiehlt es sich unbedingt, vorher beim Wirt den Kilopreis zu erfragen! Die Griechen legen im allgemeinen großen Wert auf Frische und Geschmack der Speisen, deshalb ist es empfehlenswert, bei der Auswahl des Restaurants in den Touristengebieten darauf zu achten, wo viele Einheimische ihr Essen einnehmen.

Dieser Rat gilt natürlich allgemein und überall auf der Welt. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte vor allem in Touristengebieten bei nur aufgewärmten bzw. warmgehaltenen Gerichten wie Moussaka, Pastitsio, Saganaki, Stifado etc. vorsichtig sein. Empfehlenswerter sind dann frisch zubereitete Gerichte wie Salate oder Grill-Spezialitäten. Im Allgemeinen wird das Essen in Griechenland lauwarm gereicht und ist für den deutschen Geschmack zu kalt.

Im Sommer sollte man die „Touristenmeilen“ meiden, wenn man zum Essen ausgeht. Dort finden sich oftmals reine Saison-Tavernen, die Jahr für Jahr von wechselnden Betreibern geführt werden. Suchen sollte man stattdessen im Ortskern und den umgebenden Gassen, dort finden sich meistens die Lokale, welche die einheimische Bevölkerung bevorzugt. Bitte beachten: In Griechenland geht man im Sommer kaum früher als 21 bis 22 Uhr zum Essen.

Sicherheit

Griechenland gilt in Europa als eines der kriminalitätsärmsten Länder. Das hat zu einem die Ursache, dass es tatsächlich so ist, Kriminalität ist hier eine Randerscheinung. Sie wurde mit dem Tourismus auch ein wenig importiert, aber auch das ist nicht weiter nennenswert. Wer sich an die normalen Hinweise hält, die für die ganze Welt gelten, der hat hier nicht viel zu befürchten. Man kann hier schöne Ferien verbringen.

Schlangen: es gibt eine giftige Schlange, die überwiegend in den Bergen, oft auf steinigem Terrain oder auch in Löchern in Mauern, zwischen Felsen und ähnlichem lebt (Hornotter/Hornviper) Sie ist sehr giftig. Daher sollte man auf gutes Schuhwerk und Kleidung achten, will man abseits der Wege ins Gelände gehen und generell vorsichtig sein bei Mauern in verlassenen Häusern und Grundstücken.

Hunde: Verwilderte Hunde in den Städten sind selten eine Bedrohung anders dagegen in der Nähe von Schafs-/Ziegen-Ställen und freilaufenden Herden. Sie sind meist sehr aggressiv, besonders wenn man mit einem Moped unterwegs ist. Wer als Tourist mit einem Mietroller oder Moped die Gegend erkunden will, sollte nie in eine Herde reinfahren, die eine Straße überquert.

Man darf aber nicht denken, dass die Polizei hier genauso arbeitet wie die Polizeien im deutschsprachigem Raum. Es gibt zwar eine sogenannte Touristen-Polizei, in die man als Polizist nur hinein kommt, wenn man besondere Voraussetzungen (zum Beispiel eine Fremdsprache) erfüllt. Aber auch die können einem vielfach nicht weiterhelfen. Dazu sehen es die Polizisten vor allem in ländlichen Regionen oft etwas lockerer mit ihren Anzeigen. Eine lückenlose Erfassung, wie sie in Deutschland üblich ist, ist dort nicht bekannt.

Klima

In Griechenland herrscht weitgehend mediterranes Klima (trockene Sommer und feucht-kühle Winter). Dabei gibt es im Winter manchmal reichlich Regen. An den Küsten ist das Wetter trotzdem mild, es gibt praktisch keinen Frost. Im Sommer gibt es fast keinen Regen, die Temperaturen sind hoch, im Hochsommer sehr heiß. Die Luftfeuchtigkeit ist immer recht hoch.

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